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Vita

Frank Nebl

Herr Steuerberater Frank Nebl hat nach seinem Informatik-/ Wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Universität Rostock in den Jahren 1993 bis 1998 in der Wirtschaftsprüfungsabteilung der PwC Deutsche Revision AG (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) in Rostock gearbeitet (Schwerpunkt Industrie und Unternehmen der öffentlichen Hand).
Nach dem bestandenen Steuerberaterexamen hat er sich neu orientiert und ist seit 1998 Geschäftsführer der hanse data Steuerberatungsgesellschaft. Die Beratungsschwerpunkte von Herrn Nebl liegen im Bereich der Beratung von Unternehmen der öffentlichen Hand in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Belangen, der Betreuung von Freiberuflern, insbesondere Ärzte und Zahnärzte, sowie in der Spezialisierung im Bereich des Umwandlungssteuerrechts.

Vita

1968 geboren in Bad Doberan
1987 Abitur am heutigen Goethe-Gymnasium Bad Doberan
1987 - 1988 Wehrdienst
1988 - 1992 Studium Informatik Universität Rostock (Zweitfach Wirtschaftswissenschaften)
1993 - 1998 Berufserfahrung auf dem Gebiet der Wirtschaftsprüfung, Schwerpunkt Industrie und Unternehmen der öffentlichen Hand
11. Februar 1998 Steuerberaterexamen
1. Oktober 1998 Eintritt in die hanse data Steuerberatungsgesellschaft mbH
28. August 2003 Geburt des Sohnes Paul Georg
10. März 2008 Geburt der Tochter Johnanna Felicitas
Hobbies Tennis und Münzen

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Zitat des Tages

"Ich liege lieber grob richtig als exakt falsch"

Autor: F.J. Strauß
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Aktuelles aus der Kanzlei

  • Dreijährige Renovierungsphase - keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein Familienheim

    Das Finanzgericht Münster entschied, dass der Erwerb eines Familienheims nicht steuerbefreit ist, wenn der Erbe das Objekt erst nach einer dreijährigen Renovierungsphase bezieht.

  • Tipps zum Einlösen von Geschenkgutscheinen

    Haben Sie an Weihnachten einen Gutschein geschenkt bekommen? Dann sollten Sie darauf achten, diesen rechtzeitig einzulösen.

  • "Crowdworker" ist kein Angestellter

    Eine Vereinbarung eines "Crowdworkers" mit dem Betreiber einer Internetplattform, die keine Verpflichtung zur Übernahme von Aufträgen enthält, begründet kein Arbeitsverhältnis. Dies entschied das Landesarbeitsgericht München.

  • Höheres Elterngeld bei monatlichen Umsatzbeteiligungen

    Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschied, dass Arbeitnehmer, die neben ihrem Angestelltengehalt monatliche Umsatzbeteiligungen erhaten, Anspruch auf ein höheres Elterngeld haben.

  • Seit 01.01.2020: Austauschprämie für Ölheizungen

    Der Austausch einer alten Ölheizung gegen eine neue, effizientere und klimafreundlichere Anlage wird seit 1. Januar 2020 mit der Austauschprämie für Ölheizungen gefördert.

  • Steuerliche Neuregelungen für Arbeitnehmer ab 2020

    Zum 01.01.2020 traten verschiedene steuerliche Änderungen in Kraft. Die wichtigsten Neuregelungen für Arbeitnehmer im Überblick:

  • Ausgabepflicht von Kassenbelegen kann bei Vorliegen von sachlichen Härten entfallen

    Die Bundesregierung erklärte auf Anfrage, dass auf die Pflicht zur Ausgabe von Kassenbelegen im Fall des Vorliegens sog. sachlicher Härten in Ausnahmefällen verzichtet werden kann.

  • Entgeltfortzahlung auch bei weiterem Krankheitsfall auf sechs Wochen beschränkt

    Grundsätzlich ist der gesetzliche Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall auch dann auf die Dauer von sechs Wochen beschränkt, wenn während bestehender Arbeitsunfähigkeit eine neue, auf einem anderen Grundleiden beruhende Krankheit auftritt, die ebenfalls Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat (Grundsatz der Einheit des Verhinderungsfalls).

  • Ab 2020 wesentliche Änderungen für Arbeitgeber durch das Bürokratieentlastungsgesetz III

    Durch das Bürokratieentlastungsgesetz III ergeben sich u. a. Änderungen für Arbeitgeber, wie z. B. die Anhebung der Grenzen zur Lohnsteuerpauschalierung bei kurzfristiger Beschäftigung.

  • Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten von Arbeitnehmern ab 2020

    Die Sachbezugswerte ab Kalenderjahr 2020 sind durch die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung vom 29.11.2019 festgesetzt worden. Darauf weist das Bundesministerium der Finanzen hin.